Interieur

Wenn ein Raum zu groß ist

16. Mai 2019

Umziehen ist ja immer spannend. Einerseits erschließt man neue Nachbarschaften und andererseits muss man auch mit ganz neuen räumlichen Gegebenheiten zurechtkommen.

Die räumlichen Strukturen werden immer offener, weg von kleinen Räumen und hin zu großen, offenen Flächen. Es werden funktionsübergreifende Räume geschaffen, was ja eigentlich auch sehr praktisch ist. Da werden Küchen in Wohnräume und Badezimmer in Schlafräume integriert, Vorräume als solche überhaupt eingespart oder zumindest nicht vom Wohnraum abgetrennt.

Wunderbar, weil durch das Einsparen von Mauern viel mehr Fläche zur Verfügung steht. Diese Räume wirken offen und luftig. Aber nicht jeder wird mit dem offenen Konzept glücklich. Oft fehlt es an Struktur, die dann mit geeignetem Mobiliar dem Raum wieder zurückgegeben wird.

Hier bieten sich funktionale Raumteiler an, damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Es wird zusätzlicher Stauraum generiert und man hat eine flexible Lösung, die je nach Lust und Laune auch wieder entfernt werden kann. Und das alles ohne, dass  Handwerker im Blaumann die Wohnung oder das Haus in eine Staubwüste verwandeln.

 

(c) Flötotto

 

(c) formbar

Viele Firmen bieten mittlerweile individuell gestaltbare Raumteiler an. Diese sind perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse und Gegebenheiten zugeschnitten und fügen sich nahtlos in den Raum ein.

(c) formbar

 

(c) formbar

 

(c) formbar

Aber auch wenn der Raumteiler sehr luftig gestaltet ist, bietet er doch eine optische Abgrenzung und der Raum wird völlig neu gestaltet.

(c) MAXX Regalsystem

 

(c) deinschrank.de

 

(c) Flötotto

Selbst Raumteiler, die als solche eigentlich nicht wahrgenommen werden, weil sie nicht bis zur Decke reichen, strukturieren einen Raum völlig neu.

(c) Livitalia

 

(c) MAXX Regalsystem

 

(c) Floetotto

 

(c) Hülsta

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